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Unterwegs laden – Kostenfallen vermeiden

Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wächst deutschlandweit immer weiter. Allein in Nordbayern stehen den Stromern im Ladeverbund+ mittlerweile über 400 Ladestationen zur Verfügung. Wer mit dem E-Auto unterwegs ist und die Batterie aufladen muss, kann an öffentlich zugänglichen Ladesäulen unkompliziert Strom "tanken". Die Bezahlung erfolgt via App, per SMS oder mit einer Ladekarte. Doch Vorsicht – beim Bezahlen lauern Kostenfallen. Mit einfachen Tricks lassen sich diese aber gut vermeiden.

30. Juli 2019Artikel teilenDiesen Artikel teilenLesedauer: 2 MinutenAutor des Artikels: Theresa Aurbach
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Eine Studie des Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research hat alle in Deutschland verfügbaren 123 mobilen Ladetarife untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass hinsichtlich der Preise eine hohe Intransparenz für die Nutzer herrscht. Zwar fallen die Durchschnittskosten von 23 bis 32 Cent je Kilowattstunde (kWh) abhängig vom Automodell eher gering aus, allerdings sind im Extremfall auch Kosten von über 1 Euro pro kWh möglich. Folgende Punkte sollten Sie beachten, um nicht unbemerkt in Kostenfallen zu tappen:

Welches Bezahlmodell gilt?

Die Tarife für den Ladestrom basieren auf unterschiedlichen Bezahlmodellen, die sich nicht selten aus mehreren Preiskomponenten zusammensetzen. Die Vielfalt an Möglichkeiten macht das Bezahlen kompliziert und kann mit einer bösen Überraschung enden: exorbitant hohe Ladekosten.

E-Autofahrer sollten sich daher immer über das jeweilige Bezahlsystem informieren, bevor sie den Ladevorgang starten. Wird die Dauer berechnet, die das E-Auto an der Ladestation angeschlossen ist oder die geladene Strommenge (kWh)? Fällt zusätzlich eine Grund- oder Startgebühr für den Ladevorgang an? Oder wird ein Flatrate-Tarif abgerechnet? Sind diese Fragen geklärt, lassen sich die Kosten gut planen.

Vorsicht bei anderen Fahrstrom-Anbietern

Ladekarten und Apps von Fahrstrom-Anbietern, die mit vielen Ladestationen von unterschiedlichen Betreibern kompatibel sind, sollen das Laden komfortabler machen. Mit dieser sogenannten Roaming-Lösung können Fahrer nicht nur die Infrastruktur des eigenen Ladeanbieters nutzen, sondern haben auch Zugang zu Ladesäulen von dessen Partnern.

Das Aufladen bei den Partnern kann allerdings schnell teuer werden. Dann wird nämlich nicht der Preis des jeweiligen Ladesäulenbetreibers abgerechnet, sondern der des Fahrstrom-Anbieters. Und dieser Preisunterschied ist teils erheblich. In einigen Fällen kostet das Laden über eine Roaming-Lösung bis zu fünfmal mehr als beim entsprechenden Betreiber. Besonders ärgerlich: Die Höhe des Preisaufschlags durch den Roaming-Partners ist in der Kundenrechnung nicht im Detail ersichtlich, da er nicht gesondert aufgeführt wird.

Deshalb ist es empfehlenswert, direkt über den Ladesäulenbetreiber aufzuladen. An den über 400 öffentlichen Ladestationen im Ladeverbund+ funktioniert das unkompliziert per SMS (Mehr Informationen unter www.ladeverbundplus.de). Die Umstellung der Ladesäulen im Ladeverbund+ auf einen übersichtlichen kWh-Tarif ist geplant. Übrigens: Stromkunden der N-ERGIE laden im gesamten Ladeverbund+ besonders günstig. Mit dem Vorteilspreis sparen sie bis zu 30 Prozent bei jedem Ladevorgang.

Auch zu Hause sicher laden

Wer sein E-Auto praktisch zu Hause laden möchte, macht das am besten mit einer Wallbox. Damit ist der Stromer bis zu 10-mal schneller aufgeladen als an der herkömmlichen SchuKo-Steckdose – immer sicher für Fahrzeug und Stromanschluss, selbst bei Dauerbelastung oder Spitzenlast. Mit dem passenden Ökostromtarif lädt man nicht nur klimafreundlich, sondern garantiert auch ohne böse Überraschung bei den Kosten.

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Kategorie: E-Auto laden
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