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Neue E-Auto-Modelle 2019 – die Highlights

Auf dem Markt für Elektroautos steht Tesla längst nicht mehr alleine da. Auch traditionelle deutsche Unternehmen wie Volkswagen oder Mercedes-Benz widmen sich nun nach anfänglichem Zögern verstärkt der E-Mobilität. Wir haben die Highlights zusammengefasst.

18. Januar 2019Artikel teilenDiesen Artikel teilenLesedauer: 4 MinutenAutor des Artikels: Theresa Aurbach
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Für den Trend des elektrischen Fahrens spricht sich auch Verkehrsexperte Ferdinand Dudenhöffer vom Center of Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen gegenüber der Deutschen Welle aus. Er ist überzeugt, dass der Elektromobilität 2019 in Deutschland der Durchbruch gelingen wird. Zudem sagt er sinkende Preise bei E-Autos hierzulande voraus und prognostiziert eine klare Steigerung bei den Verkaufszahlen: Dudenhöffer rechnet bundesweit mit 80.000 rein batteriebetriebenen Autos im Jahr 2019. Die Auswahl für potenzielle Käufer wächst auf jeden Fall stetig. In diesem Jahr warten einige interessante neue E-Modelle auf uns.

Audi e-tron

„Vollelektrischen Fahrspaß“ – das verspricht Audi den Käufern des SUV e-tron. Den ersten elektrischen SUV bietet Audi zum Start mit einer Batteriekapazität von 95 kWh und einer Reichweite von 400 Kilometern an.

Der Ingolstädter Autobauer positioniert den e-tron zwischen seinen beiden weiteren SUV-Modellen Q5 und Q7. Zwei E-Motoren mit insgesamt 300 kW (408 PS) lassen den e-tron in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Die Preisliste des Audi e-tron beginnt bei rund 80.000 Euro. Bis 08.01.2019 konnte man den ersten rein batteriebetriebenen Audi noch vorreservieren. Nach Angaben des Unternehmens lagen bereits über 20.000 Reservierungen für den e-tron vor.

Tesla Model 3

In den USA startete das Model 3 von Tesla vor etwa eineinhalb Jahren. Mittlerweile können auch deutsche Kunden ihre Bestellung für Teslas neuen Mittelklassewagen abgeben und sich auf die Auslieferung freuen. Alle Bestellungen werden laut Hersteller voraussichtlich noch in der ersten Hälfte von 2019 ausgeliefert. Die Reihenfolge der Auslieferung hängt vom Reservierungsdatum und Lieferort sowie der Konfiguration des Model 3 ab. „Sicherheit ist das wichtigste Designmerkmal des Model 3“, so der kalifornische E-Autohersteller auf der offiziellen Website. Dafür sorge eine Metallstruktur mit einer Kombination aus Aluminium und Stahl, die in jedem Bereich höchste Festigkeit garantiere.

Die Model-3-Version „Standard“ beschleunigt in 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der 50-kWh-Akku bietet eine Reichweite von rund 350 Kilometer. Die von vielen erwartete Einstiegsversion des Model 3 wird Tesla nach aktuellem Stand erst in der zweiten Hälfte 2019 zum Kauf anbieten. Der Preis wurde bisher noch nicht veröffentlicht – vermutet werden um die 40.000 Euro. Der Preis für die Version mit Langstreckenbatterie (560 Kilometer Reichweite) und Allrad ist bereits bekannt und beträgt etwa 56.000 Euro. Die Highend-Version „Performance“ ist mit rund 67.000 Euro teurer, bietet allerdings eine Akkukapazität von 75 kWh und eine Reichweite von 500 km. Von 0 auf 100 km/h geht es hier in 3,5 Sekunden.

Mercedes EQC

Vor drei Jahren stellte Mercedes-Benz auf dem Pariser Autosalon erstmals seine neue Produkt- und Technologiemarke für Elektromobilität vor. Unter der Submarke EQ, was für „Electric Intelligence“ steht, plant Mercedes-Benz gleich eine ganze Reihe vollelektrischer Fahrzeuge. Den Auftakt macht Mitte 2019 der EQC. „In puncto Qualität, Sicherheit und Komfort ist der EQC der Mercedes-Benz unter den Elektrofahrzeugen“, heißt es auf der offiziellen Website des Stuttgarter Autobauers. Optisch erinnert der EQC an den Daimler-Konzernbruder GLC. Auch die elektrische Stern-Flotte startet also mit einem SUV in die Elektromobilität. Als Alternative zum vollelektrischen EQC gibt es bei den Schwaben auch einen Plug-in-Hybrid: das Modell „EQ Power“

Der EQC beschleunigt laut vorläufiger Angabe von Mercedes-Benz in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der schwäbische Autobauer verspricht eine Reichweite von bis zu 450 Kilometer. Wie das gehen kann? Die Fahrzeugbatterie hat eine Leistung von 80 kWh und die beiden Elektromotoren mit jeweils 150 kW bringen es auf 408 PS. So viel Leistung hat ihren Preis: Schätzungsweise rund 70.000 Euro werden für den Mercedes-Benz EQC fällig werden.

Hyundai KONA Elektro

Eine wesentlich günstigere Alternative bietet Hyundai mit der Elektroversion des KONA. Auch der südkoreanische Automobilhersteller setzt im Jahr 2019 auf die Trendkombination Elektromobilität und SUV. Der batteriebetriebene Kompakt-SUV verbindet laut Hyundai umweltfreundlichere Dynamik mit enormer Reichweite und vorbildlicher aktiver Sicherheit – und das besonders preisgünstig. Serienmäßig ist der südkoreanische Elektro-SUV ab ca. 35.000 Euro zu haben. Die günstigste Variante bietet einen 36-kW-Akku und eine Reichweite von knapp über 300 Kilometer.

Die leistungsstärkere Version ist für etwa 4.000 Euro mehr zu haben. Mehr Leistung verlangt eine größere Batterie – in diesem Fall verbaut Hyundai einen 64-kWh-Akku. In 7,6 Sekunden bringt es der KONA Elektro damit aus dem Stand auf Tempo 100. Mit einer Reichweite bis zu 450 km steht das südkoreanische E-Auto den Modellen aus Deutschland oder den USA in nichts nach.

Der KONA Elektro ist Teil eines größeren Hyundai-Projekts: Bis 2020 will der südkoreanische Autohersteller insgesamt 15 Fahrzeuge mit alternativen Antriebsformen in Serie auf den Markt bringen. Von Hybrid über Elektro bis hin zur Brennstoffzelle ist alles dabei. Ein ehrgeiziges Ziel, dem der KONA Elektro da vorausfährt.

Elektrisierende Aussichten

Neben den hier genannten Marken arbeiten natürlich auch andere Hersteller an neuen E-Modellen. Der E-Automarkt ist in ständiger Bewegung. Einige bereits bekannte E-Modelle erfahren im aktuellen Jahr ein Update. Beim Nissan Leaf beispielsweise verspricht eine größere Batterie bald mehr Reichweite.

Auch einige Kultfahrzeuge sind bald elektrisch unterwegs: Der MINI Electric geht 2019 im BMW-Konzern in Serienproduktion und Volkswagen schickt seinen Kleinbus „Bulli“ auf elektrische Wege: Der I.D. BUZZ soll voraussichtlich ab 2022 im Handel erhältlich sein.

Das Münchner Start-up Sono Motors startet 2019 mit der Produktion eines ganz besonderen E-Autos: Der Sion ist ein Solarauto, das sich per Sonne auflädt, Feinstaub mit Moos filtert und Carsharing-Konzepte bereits integriert hat. Eins ist klar: Auch über 2019 hinaus bleibt es spannend auf dem Markt für E-Autos.

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